Wir beginnen meist im Sitzen auf der Matte, oft mit einer Atem-Übung. Nach einer Mobilisationsphase gehen wir in eine aktive Phase, häufig mit einigen Sonnengrüßen über. Nach einem Cool-Down dürfen wir uns in der Endendspannung auf die Matte legen und einige Minuten entspannen, genießen. Lass Dich darauf ein! Es tut gut!
Je nach Yogalehrer und Stundenthema fließen auch immer mal wieder kurze Meditationen oder andere schöne Texte und Gedanken mit ein.
Dies ist die wohl wichtigste Regel im Yoga: Mache alles so mit, wie es für Dich gut geht. Versuche nicht, genau so „gut“ oder besser zu sein, als Dein Nachbar. Achte nur auf Dich! Und scheue Dich nicht, eine Pause einzulegen, wenn Du eine brauchst. Das ist ganz normal im Yoga.
Die meisten Menschen kommen zum Yoga, um Ausgleich zu finden, und lieben die Kombination aus Kraft, Dehnung und Entspannung. Jeder arbeitet an und mit seinem eigenen Körper und erforscht seine eigenen Grenzen –egal, wie dehnfähig der Nachbar ist.
Ja! Natürlich gibt es bei uns auch Männer, die zum Yoga kommen. Es ist spannend, wie häufig wir von den Männern hören, wie gut ihnen Yoga tut – besonders als Ausgleich zum Job oder zu einseitigen Sportarten.
Das Wichtigste vorweg: Zieh Dir etwas Bequemes an – so, wie Du Dich wohl fühlst: „sportlich-bequem“ – je nach Jahreszeit vielleicht im Zwiebel-Look.
Da Yoga barfuß praktiziert wird, brauchst Du kein besonderes Schuhwerk.
Du kannst Dir gerne eine Yogamatte von uns leihen. Zu Corona-Zeiten desinfizierst Du diese anschließend einfach. Wenn Du länger dabei bist, kannst Du eventuell über eine eigene Yogamatte nachdenken. Dein Yogalehrer kann Dir Tipps geben.
Vor der Yogastunde: Stell Dich kurz vor und informiere den Yogalehrer über körperliche Einschränkungen, falls Du welche hast. So kann der Yogalehrer vielleicht Varianten anbieten.
Nach der Yogastunde: Du darfst gerne Fragen stellen oder ein Feedback zur Stunde geben. Wir freuen uns, Dich kennen zu lernen!
Sei lieber ein paar Minuten vor Beginn in der Yogastunde, um selbst entspannt anzukommen. Zu spät kommen ist auch für die anderen Teilnehmer unangenehm.
Schau, dass Du vor einer Yogastunde nichts oder nur sehr leicht gegessen hast – um Dich ganz auf die Haltungen einzulassen und nicht an einen zu vollen Magen denken zu müssen.